Kurz-Fakten

  • Mobile Optimierung ist kein Teilbereich mehr, sondern der Normalfall
  • Die mobile Fassung ist die für Indexierung und Bewertung maßgebliche
  • Örtliche Anfragen kommen überdurchschnittlich häufig von Mobilgeräten
  • Anzeigen lassen sich nach Gerät getrennt steuern und bewerten

Einordnung für die Praxis

Die begriffliche Verschiebung hat eine praktische Folge: „Wir kümmern uns später um Mobile" ist keine Priorisierungsentscheidung mehr, sondern eine Entscheidung gegen die Sichtbarkeit insgesamt. Was mobil fehlt, fehlt für die Bewertung.

Wo der Begriff weiterhin trägt, ist die Kanalseite: Anzeigen nach Gerät getrennt zu bewerten, ist sinnvoll, weil sich Abschlussquoten zwischen Mobil und Desktop erheblich unterscheiden – oft zugunsten des Desktops bei erklärungsbedürftigen Angeboten.

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