Kurz-Fakten

  • Meistgesehene Ergebnisseite für die meisten Unternehmen
  • Weitgehend gestaltbar, weil eigene Quellen dominieren
  • Enthält oft Bewertungsportale und Verzeichniseinträge – auch veraltete
  • Sitelinks und Informationskasten lassen sich indirekt beeinflussen, nicht setzen

Einordnung für die Praxis

Die Prüfung lohnt einmal im Quartal: eigenen Namen suchen, im anonymen Fenster, und ansehen, was ein Interessent sieht. Regelmäßig tauchen dort alte Verzeichniseinträge mit falscher Telefonnummer auf, Profile aus Diensten, die niemand mehr pflegt, oder ein Bewertungsportal mit drei Jahre alten Einträgen.

Was sich tun lässt: eigene Profile aktualisieren, veraltete löschen lassen, das Unternehmensprofil pflegen und die eigene Website so strukturieren, dass Google Sitelinks anbieten kann. Erzwingen lässt sich davon nichts – aber die Ausgangslage verbessert sich messbar.

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