Kurz-Fakten
- Einzige Quelle mit echten Google-Daten statt Schätzwerten
- Datenzeitraum ist auf 16 Monate begrenzt – regelmäßiger Export lohnt
- Zeigt Anfragen, Einblendungen, Klicks, Position, Indexierungszustand und Verweise
- Sehr seltene Anfragen werden aus Datenschutzgründen nicht ausgewiesen
Einordnung für die Praxis
Die drei Berichte, die im Alltag zählen: Leistung für Anfragen und Klicks, Seiten für den Indexierungszustand mit Begründung je Adresse und Crawling-Statistiken für Serverantwortzeiten und Abrufverhalten. Alles andere ist Beiwerk.
Die Beschränkung auf 16 Monate wird regelmäßig zu spät bemerkt. Wer Jahresvergleiche fahren will, muss exportieren – monatlich, automatisiert oder von Hand. Danach ist der ältere Zeitraum unwiederbringlich weg.
Der lohnendste Einzelbericht ist „Leistung", gefiltert auf Anfragen mit vielen Einblendungen und wenigen Klicks. Dort stehen Seiten, die gefunden werden, aber nicht überzeugen – meist ein Problem des Titels, seltener des Inhalts.