Kurz-Fakten

  • Die mobile Ausprägung ist seit der Mobile-First-Umstellung maßgeblich
  • Führt JavaScript aus, aber in einem zweiten Durchgang mit Verzögerung
  • Echtheit prüfbar über eine umgekehrte DNS-Abfrage der zugreifenden IP-Adresse
  • Hält sich an die robots.txt, aber nicht an Angaben in Meta-Tags beim Abruf

Einordnung für die Praxis

Der zweistufige Ablauf hat praktische Folgen. Was erst durch JavaScript entsteht, wird nicht sofort erfasst, sondern beim zweiten Durchgang – der Stunden bis Tage später stattfinden kann. Bei Inhalten, auf die es ankommt, ist serverseitiges Rendern deshalb die verlässlichere Wahl.

Wer in Server-Protokollen Zugriffe des Googlebot sieht, sollte deren Echtheit prüfen: Die Kennung lässt sich fälschen, die IP-Adresse nicht. Google beschreibt das Verfahren der umgekehrten DNS-Abfrage in seiner Dokumentation.

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