Kurz-Fakten
- Grundgedanke: Ein Verweis ist eine Stimme, gewichtet nach der Bedeutung des Verweisenden
- Der öffentliche Toolbar-Wert wurde 2016 abgeschaltet
- Angebotene „PageRank-Werte" von Drittanbietern sind eigene Schätzungen, keine Google-Daten
- Das Prinzip wirkt weiter, ist aber nur ein Signal unter vielen
Einordnung für die Praxis
Der bleibende Gedanke ist die Gewichtung: Nicht die Zahl der Verweise zählt, sondern von wo sie kommen. Ein Verweis von einer Seite, auf die selbst viel verwiesen wird, wiegt mehr als hundert aus Verzeichnissen, in die sich jeder eintragen kann.
Was nicht mehr gilt: die Vorstellung eines messbaren Werts je Seite. Wenn ein Werkzeug eine „Domain-Autorität" oder einen „Trust Flow" anzeigt, ist das die Schätzung dieses Anbieters aus dessen eigenem Verweisbestand – nachvollziehbar, aber keine Google-Größe.