Kurz-Fakten

  • Arbeitseinheit ist das Themenfeld, nicht der einzelne Begriff
  • Umsetzung über Themencluster mit einer übergeordneten Seite
  • Strukturierte Daten machen Zusammenhänge maschinell auswertbar
  • Ergebnis lässt sich nicht je Begriff messen, sondern nur über die Breite der Einblendungen

Einordnung für die Praxis

Der Unterschied zur klassischen Vorgehensweise liegt in der Planung. Statt zwanzig Begriffe zu sammeln und zwanzig Seiten zu schreiben, wird das Feld zerlegt: Welche Fragen gehören dazu, welche bauen aufeinander auf, welche Seite ist wofür zuständig? Das Ergebnis sind meist weniger, aber gründlichere Seiten.

Was semantisches SEO nicht ist: ein Werkzeugkauf. Programme, die „semantisch verwandte Begriffe" ausgeben, liefern Wortlisten – die Zerlegung eines Themenfelds in zuständige Seiten bleibt redaktionelle Arbeit.

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