Kurz-Fakten

  • Eigenentwicklung des jeweiligen Anbieters, keine Google-Größe
  • Verschiedene Werkzeuge bewerten denselben Text unterschiedlich
  • Misst Vorkommen und Struktur, nicht Richtigkeit oder Nutzen
  • Ein Text auf 100 Punkte kann sachlich falsch sein

Einordnung für die Praxis

Der sinnvolle Gebrauch ist der als Checkliste: Das Werkzeug zeigt Begriffe, die auf rankenden Seiten vorkommen und im eigenen Entwurf fehlen. Manche davon verweisen auf einen tatsächlich fehlenden Aspekt – das ist die nützliche Hälfte.

Der schädliche Gebrauch ist das Arbeiten auf die Zahl. Wer Begriffe einbaut, um einen Wert zu erreichen, schreibt für ein Werkzeug. Das Ergebnis ist an genau der Stelle erkennbar, an der es zählt: beim Lesen.

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