Kurz-Fakten
- Preis für tausend Einblendungen, unabhängig von Klicks
- Üblich bei Display- und Bekanntheitskampagnen
- Bei Suchanzeigen selten – dort ist der Klickpreis das übliche Modell
- Aussagekraft steigt erst zusammen mit der Sichtbarkeitsquote der Anzeigen
Einordnung für die Praxis
Die entscheidende Ergänzung ist die Sichtbarkeitsquote: Wie viele der abgerechneten Einblendungen waren tatsächlich im sichtbaren Bereich? Eine Anzeige, die am Seitenende lädt und nie gescrollt wird, zählt als Einblendung und wurde nie gesehen.
Für die Suchmaschinenoptimierung ist das Modell vor allem als Vergleichsgröße interessant: Eine unbezahlte Platzierung erzeugt Einblendungen ohne Kosten. Der Vergleich mit dem CPM einer Bekanntheitskampagne macht diesen Wert erst sichtbar.