Kurz-Fakten

  • Länderendungen wie .de geben ein geografisches Signal
  • Suchbegriffe im Domainnamen sind seit 2012 weitgehend wirkungslos
  • Das Alter einer Domain ist kein eigenständiger Rankingfaktor
  • Ein Domainwechsel überträgt sich per 301, kostet aber Zeit und Sichtbarkeit

Einordnung für die Praxis

Die Vorstellung, eine Domain mit dem Hauptsuchbegriff im Namen sei ein Vorteil, hält sich hartnäckig. Google hat 2012 ausdrücklich ein Update ausgerollt, das schwache Seiten mit solchen Domains zurückstufte. Was bleibt, ist ein indirekter Effekt: Menschen verlinken und klicken eher auf Adressen, die sie sich merken können.

Bei einem Wechsel gilt: Er ist machbar, aber nie kostenlos. Auch bei sauber gesetzten Weiterleitungen dauert es Wochen bis Monate, bis die neue Adresse die alte Position erreicht – und ein Teil geht verloren.

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