Kurz-Fakten

  • Serverstandort ist ein schwaches geografisches Signal – Domainendung und Inhalt wiegen mehr
  • Eine eigene IP-Adresse bringt für die Bewertung keinen Vorteil
  • Relevant wird sie, wenn eine Adresse wegen Missbrauch gesperrt ist
  • IPv6 ist der Nachfolger von IPv4 und für SEO ohne eigene Bedeutung

Einordnung für die Praxis

Der einzige Fall, in dem eine geteilte Adresse tatsächlich schadet, ist ein Server, auf dem in großem Umfang Spam betrieben wird. Das betrifft eher E-Mail-Zustellung als Suchergebnisse, kommt aber vor. Bei einem seriösen Hoster ist das kein praktisches Problem.

Wer den eigenen Serverstandort als geografisches Signal nutzen will, erreicht mit einer Länderendung und einer klaren Ortsangabe im Inhalt weit mehr als mit der Serverwahl.

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