Kurz-Fakten

  • Mehrere Signale wirken zusammen; keines allein entscheidet
  • Domainendung und Inhalt wiegen schwerer als der Serverstandort
  • Erzwungene Weiterleitung nach IP-Adresse verhindert die Indexierung anderer Fassungen
  • Für Anzeigen ist Geotargeting präzise steuerbar, für unbezahlte Ergebnisse nicht

Einordnung für die Praxis

Der Unterschied zwischen bezahlt und unbezahlt ist hier groß. Bei Anzeigen lässt sich der Umkreis auf den Kilometer festlegen. Bei unbezahlten Ergebnissen gibt es keine solche Einstellung – dort entscheiden Signale, die man setzen, aber nicht steuern kann.

Der klassische Fehler bleibt die Zwangsweiterleitung nach Standort. Sie trifft auch den Crawler: Wer aus den USA abruft und auf die englischsprachige Fassung geleitet wird, sieht die deutsche nie.

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