Kurz-Fakten

  • Von Google mehrfach als Rankingfaktor verneint
  • Beobachtete Zusammenhänge lassen sich über Verweise erklären
  • Gekaufte Interaktionen bewirken nichts für die Sichtbarkeit
  • Geteilte Inhalte können zu redaktionellen Verweisen führen – das ist der reale Weg

Einordnung für die Praxis

Der Denkfehler ist ein klassischer Verwechslungsfall von Zusammenhang und Ursache. Ein guter Beitrag wird geteilt und verlinkt. Die Verweise wirken, die Shares nicht – aber beide treten gemeinsam auf, und deshalb sieht es nach Wirkung aus.

Praktisch folgt daraus, dass gekaufte Interaktionen nichts bringen. Sie erzeugen die Kennzahl ohne das, was sie normalerweise begleitet – nämlich Menschen, die den Inhalt tatsächlich gelesen haben.

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