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Sponsored-Attribut

Das Sponsored-Attribut (rel="sponsored") ist ein HTML-Link-Attribut, mit dem Website-Betreiber bezahlte und gesponserte Links für Suchmaschinen kennzeichnen. Doch was genau bedeutet es, wie hat es sich aus dem nofollow-Attribut entwickelt, wie unterscheidet es sich von ugc und nofollow, wie setzt man es technisch um, wann verwendet man es (und wann nicht), welche SEO- und Rechtsfragen sind wichtig – und was gilt 2026? Dieser Leitfaden erklärt es verständlich und praxisnah.

Sponsored-Attribut auf einen Blick

rel=“sponsored“kennzeichnet bezahlte Links
seit Sept. 2019von Google eingeführt
+ sichtbarrechtlich zusätzlich nötig

Was ist das Sponsored-Attribut?

Das Sponsored-Attribut ist ein HTML-Link-Attribut, das Google am 10. September 2019 offiziell einführte, um bezahlte oder gesponserte Links zu kennzeichnen. Es ist ein rel-Attribut mit dem Wert sponsored und signalisiert Suchmaschinen, dass ein Link im Rahmen einer bezahlten Partnerschaft platziert wurde.

Definition

rel="sponsored" teilt Suchmaschinen mit, dass ein Link Teil einer kommerziellen Vereinbarung ist – etwa Werbung, Sponsoring oder Affiliate-Marketing. Es ergänzt die Attribute nofollow und ugc und bildet mit ihnen das moderne Link-Attribut-System von Google. Der Link soll dadurch nicht als redaktionelle Empfehlung gewertet werden.

Von nofollow zu sponsored

Das Sponsored-Attribut ist Teil einer längeren Entwicklung der Link-Kennzeichnung:

  • 2005nofollow eingeführt. Google führt rel="nofollow" ein, um Spam-Links und gekaufte Links zu bekämpfen.
  • 2005–2019Die nofollow-Ära. 14 Jahre lang dient nofollow pauschal für alles – bezahlte Links, Kommentare, nicht vertrauenswürdige Inhalte. Es fehlt die Differenzierung.
  • Sept. 2019sponsored & ugc. Google kündigt am 10. September zwei neue Attribute an: sponsored für bezahlte Links, ugc für nutzergenerierte Inhalte. Alle drei werden zu Hinweisen fürs Ranking.
  • März 2020Hinweis-Modell. Zum 1. März 2020 wird nofollow auch für Crawling und Indexierung zum Hinweis statt zur strikten Direktive.

Seitdem entscheidet Google selbst, ob ein gekennzeichneter Link in die Bewertung einfließt. Das Sponsored-Attribut ist heute ein etablierter Standard für die transparente Kennzeichnung kommerzieller Links.

sponsored, ugc & nofollow

Drei Attribute mit klar unterschiedlichem Zweck – das passende richtet sich nach der Art des Links:

rel="sponsored"

Für bezahlte Links: Werbung, Sponsoring, Affiliate-Links, gesponserte Beiträge und Produktplatzierungen.

rel="ugc"

Für User Generated Content: Kommentare, Forenbeiträge, Bewertungen – Inhalte mit weniger redaktioneller Kontrolle.

rel="nofollow"

Allgemeine Kennzeichnung für Links ohne redaktionelle Empfehlung, etwa auf nicht vertrauenswürdige Seiten.

Alle drei werden als Hinweise behandelt und geben in der Regel keinen Ranking-Wert weiter. Sie lassen sich kombinieren – etwa rel="sponsored nofollow" –, da Google mehrere rel-Werte in einem Link unterstützt.

Technische Umsetzung

Die Syntax ist einfach: Das Attribut steht direkt im <a>-Tag des Links.

<a href=„https://beispiel.de/produkt“ rel=„sponsored“>Produktname</a>

// mehrere Werte kombinieren:
<a href=„https://beispiel.de/produkt“ rel=„sponsored nofollow“>Produktname</a>

In WordPress markieren Sie im Block-Editor den Link, öffnen die erweiterten Einstellungen und tragen im Feld „Link-Rel“ den Wert sponsored ein. SEO-Plugins wie Rank Math sowie spezialisierte Affiliate-Plugins (etwa Pretty Links oder ThirstyAffiliates) können das Attribut automatisch setzen. Shopify- und andere Systeme erlauben das Attribut über den HTML-/Theme-Editor.

Wann verwenden – und wann nicht?

Das Sponsored-Attribut gehört an alle Links mit kommerzieller Beziehung:

  • Affiliate-Links zu Programmen wie Amazon Associates, Awin oder Digistore24.
  • Gesponserte Inhalte und bezahlte Produktrezensionen, auch bezahlte Gastbeiträge.
  • Werbebanner und Anzeigen mit Links – ob über ein Netzwerk oder direkt verkauft.
  • Bezahlte Produktplatzierungen innerhalb redaktioneller Inhalte.
  • Bezahlte Pressemitteilungen mit Links.

Nicht angebracht ist es dagegen bei nicht-kommerziellen Links:

SituationRichtigWarum
Redaktionelle Empfehlung ohne Bezahlungkein Attributnatürlicher Link ohne kommerzielle Beziehung
Interne Links auf eigene Inhaltekein Attributinterne Verlinkung soll frei fließen
Quellenangaben & Zitatekein Attributjournalistisch/redaktionell motiviert
Nutzerkommentarerel="ugc"spezifisches Attribut für UGC
Nicht vertrauenswürdige Seitenrel="nofollow"für nicht empfohlene Links

Nicht alles als „sponsored“ kennzeichnen

Aus übertriebener Vorsicht alle externen Links als gesponsert zu markieren, verwässert die Aussagekraft des Attributs. Nur tatsächlich bezahlte oder kommerzielle Links gehören gekennzeichnet – natürliche, redaktionelle Links sollen frei bleiben.

SEO-Auswirkungen

Der wichtigste SEO-Vorteil ist der Schutz vor Abstrafungen. Googles Richtlinien untersagen den Kauf oder Verkauf von Links, die PageRank weitergeben. Mit dem Sponsored-Attribut nutzen Sie kommerzielle Links, ohne gegen diese Spam-Richtlinien zu verstoßen.

Kein Ranking-Nachteil

Ein korrekt gekennzeichneter Sponsored-Link wird nicht als Empfehlung gewertet – schadet dem Ranking aber auch nicht. Ihre redaktionellen Links behalten ihre volle Wirkung.

Transparenz & Klarheit

Die saubere Kennzeichnung hilft Google, kommerzielle von redaktionellen Links zu unterscheiden, und vermeidet Fehlinterpretationen.

Drei häufige Missverständnisse sind: „Sponsored-Links schaden dem Ranking“ (falsch – nur nicht gekennzeichnete bezahlte Links sind problematisch), „man sollte alle externen Links so kennzeichnen“ (falsch – nur kommerzielle) und „sponsored macht nofollow überflüssig“ (nicht ganz – beide lassen sich kombinieren).

Sponsored vs. nofollow – kurz erklärt

sponsored ist speziell für bezahlte, kommerzielle Links; nofollow ist allgemeiner für Links ohne Empfehlung. nofollow gibt es seit 2005, sponsored seit 2019. Für Affiliate- und Werbelinks ist die Kombination rel="sponsored nofollow" verbreitet und unkritisch.

Rechtliche Kennzeichnung

Wichtig: Das Sponsored-Attribut ist für Nutzer unsichtbar und erfüllt die rechtliche Kennzeichnungspflicht nicht allein. In Deutschland müssen kommerzielle Inhalte für Nutzer klar als Werbung erkennbar sein.

Rechtslage in Deutschland (kein Rechtsrat)

Maßgeblich sind vor allem das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und der Medienstaatsvertrag (MStV), der den früheren Rundfunkstaatsvertrag abgelöst hat; das Telemediengesetz wurde weitgehend in das Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) überführt. Nötig ist eine sichtbare Kennzeichnung wie „Werbung“, „Anzeige“ oder „Sponsored Post“, die vor dem kommerziellen Inhalt steht, deutlich und unmissverständlich ist und auch mobil gut sichtbar bleibt. Bei Affiliate-Links eignet sich ein Hinweis wie „Affiliate-Link“. Dies ist keine Rechtsberatung – im Zweifel hilft ein spezialisierter Anwalt.

International verlangen die FTC (USA) und die ASA (Großbritannien) ebenfalls eine klare Offenlegung kommerzieller Beziehungen. Das technische Attribut wird als ergänzende Maßnahme anerkannt, ersetzt aber nie die sichtbare Kennzeichnung. Enthalten gesponserte Links Tracking-Parameter, gehört das zudem in die Datenschutzerklärung.

Häufige Fehler

Diese Fehler treten bei der Arbeit mit dem Sponsored-Attribut am häufigsten auf:

  • Übermäßige Verwendung: alle externen Links als gesponsert markieren – verwässert die Aussagekraft.
  • Inkonsistente Anwendung: mal kennzeichnen, mal nicht – klare interne Richtlinien und Automatisierung helfen.
  • Fehlende sichtbare Kennzeichnung: das technische Attribut allein erfüllt nicht die rechtlichen Anforderungen.
  • Falsche Kombination: widersprüchliche Werte wie sponsored follow vermeiden – sinnvoll ist sponsored nofollow.

Und 2026?

Google erkennt kommerzielle Linkmuster zunehmend auch mithilfe von Machine Learning – das macht das Attribut aber nicht überflüssig: Es bleibt ein klares, eindeutiges Signal, das Fehlinterpretationen durch Algorithmen vermeidet. Kursierende „neue“ Attribute wie rel="partnership" oder rel="press" existieren offiziell nicht; verlassen Sie sich auf die etablierten Werte sponsored, ugc und nofollow.

Fazit

Das Sponsored-Attribut ist ein zentraler Baustein einer transparenten, richtlinienkonformen SEO-Praxis. rel="sponsored" kennzeichnet bezahlte und kommerzielle Links für Suchmaschinen, schützt vor Abstrafungen und schadet bei korrekter Anwendung dem Ranking nicht. Wichtig ist, das Attribut nur dort einzusetzen, wo wirklich eine kommerzielle Beziehung besteht – und es konsistent anzuwenden.

Ebenso wichtig: Das technische Attribut ersetzt nie die sichtbare rechtliche Kennzeichnung. Wer beides kombiniert – rel="sponsored" plus klar erkennbarer Werbehinweis –, arbeitet sowohl SEO-seitig als auch rechtlich sauber und baut Vertrauen bei Nutzern und Suchmaschinen auf.

Transparent kennzeichnen, sauber ranken

Markieren Sie kommerzielle Links mit rel="sponsored", ergänzen Sie eine sichtbare Werbekennzeichnung und bleiben Sie konsistent – so schützen Sie Ihr Ranking und erfüllen zugleich die Transparenzpflichten.

Häufige Fragen zum Sponsored-Attribut

Was ist das Sponsored-Attribut?

Das Sponsored-Attribut ist ein HTML-Link-Attribut mit dem Wert sponsored, also rel sponsored, das Google am 10. September 2019 offiziell eingeführt hat. Es kennzeichnet bezahlte oder gesponserte Links und signalisiert Suchmaschinen, dass ein Link im Rahmen einer kommerziellen Vereinbarung wie Werbung, Sponsoring oder Affiliate-Marketing platziert wurde. Dadurch soll der Link nicht als redaktionelle Empfehlung gewertet werden. Das Sponsored-Attribut ergänzt die Attribute nofollow und ugc und bildet mit ihnen das moderne Link-Attribut-System von Google.

Was ist der Unterschied zwischen rel sponsored und rel nofollow?

Das Attribut rel sponsored ist speziell für bezahlte und kommerzielle Links gedacht und signalisiert Suchmaschinen eine Geschäftsbeziehung. Das Attribut rel nofollow ist allgemeiner und wird für Links verwendet, denen man keine redaktionelle Empfehlung mitgeben möchte, etwa auf nicht vertrauenswürdige Seiten. Nofollow gibt es seit 2005, sponsored seit 2019, das eine präzisere Kennzeichnung ermöglicht. Beide werden heute als Hinweise behandelt und lassen sich kombinieren, etwa rel sponsored nofollow, wobei sponsored die kommerzielle Natur klarstellt. Für Affiliate- und Werbelinks ist diese Kombination verbreitet und unkritisch.

Muss ich bei Affiliate-Links immer das Sponsored-Attribut verwenden?

Ja, bei Affiliate-Links sollte das Sponsored-Attribut verwendet werden, da sie eine kommerzielle Beziehung darstellen, bei der man eine Provision erhält. Google betrachtet Affiliate-Links als bezahlte Links, die gekennzeichnet werden müssen. Eine fehlende Kennzeichnung kann zu manuellen Maßnahmen führen. Verbreitet ist die Kombination rel sponsored nofollow. Zusätzlich sollten Sie für Nutzer eine sichtbare Kennzeichnung wie Affiliate-Link oder Werbelink ergänzen, da das technische Attribut allein die rechtliche Kennzeichnungspflicht nicht erfüllt. So sind sowohl die SEO- als auch die rechtlichen Anforderungen abgedeckt.

Schadet das Sponsored-Attribut meinem SEO-Ranking?

Nein, ein korrekt verwendetes Sponsored-Attribut schadet dem Ranking nicht. Im Gegenteil schützt es die Website vor möglichen Abstrafungen. Links mit rel sponsored werden nicht als Ranking-Empfehlung gewertet, was genau dem Zweck entspricht, denn kommerzielle Links sollen das organische Ranking nicht manipulieren. Ihre natürlichen, redaktionellen Links behalten dabei ihre volle Wirkung. Problematisch wird es nur, wenn bezahlte Links nicht gekennzeichnet werden, da dies gegen Googles Spam-Richtlinien verstößt und zu manuellen Maßnahmen führen kann. Die transparente Kennzeichnung ist also ein Schutz, kein Nachteil.

Wie implementiere ich das Sponsored-Attribut in WordPress?

In WordPress gibt es mehrere Wege. Im Block-Editor markieren Sie den Link, öffnen die erweiterten Einstellungen und tragen im Feld für die Link-Relation den Wert sponsored ein. Alternativ übernehmen SEO-Plugins wie Rank Math die Link-Attribut-Verwaltung. Für Affiliate-Links eignen sich spezialisierte Plugins wie Pretty Links oder ThirstyAffiliates, die das Attribut automatisch hinzufügen und Affiliate-Links zentral verwalten. Fortgeschrittene Nutzer können das Attribut auch programmatisch über die functions.php setzen. Wichtig ist in jedem Fall, das Ergebnis im Quelltext zu prüfen und konsistent vorzugehen.

Wann sollte ich das Sponsored-Attribut nicht verwenden?

Das Sponsored-Attribut sollte nicht für nicht-kommerzielle Links genutzt werden. Bei redaktionellen Empfehlungen ohne Bezahlung, internen Links auf eigene Inhalte sowie Quellenangaben und Zitaten ist kein Attribut nötig, damit diese natürlichen Links ihre Wirkung behalten. Für Nutzerkommentare und andere nutzergenerierte Inhalte ist das Attribut ugc vorgesehen, für nicht vertrauenswürdige Seiten nofollow. Aus übertriebener Vorsicht alle externen Links als gesponsert zu kennzeichnen, verwässert die Aussagekraft des Attributs. Verwenden Sie es gezielt nur dort, wo tatsächlich eine kommerzielle Beziehung besteht.

Reicht das Sponsored-Attribut allein für die rechtliche Kennzeichnung?

Nein, das Sponsored-Attribut allein reicht für die rechtliche Kennzeichnungspflicht in Deutschland nicht aus. Es ist ein technisches HTML-Attribut, das für Nutzer unsichtbar ist und nur von Suchmaschinen gelesen wird. Nach deutschem Recht müssen kommerzielle Inhalte für Nutzer klar als Werbung erkennbar sein; maßgeblich sind unter anderem das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb und der Medienstaatsvertrag. Sie benötigen daher zusätzlich eine sichtbare Kennzeichnung wie Werbung, Anzeige oder Affiliate-Link, die vor dem kommerziellen Inhalt steht und auch mobil deutlich sichtbar ist. Dies ist keine Rechtsberatung; im Zweifel hilft ein spezialisierter Anwalt.

Wie hat sich das Sponsored-Attribut entwickelt?

Die Geschichte beginnt 2005, als Google das nofollow-Attribut einführte, um Spam-Links zu bekämpfen. 14 Jahre lang diente nofollow pauschal für alle Arten von Links, was zu mangelnder Differenzierung führte. Am 10. September 2019 kündigte Google zwei neue Attribute an: sponsored für bezahlte Links und ugc für nutzergenerierte Inhalte. Gleichzeitig wurden alle drei Attribute zu Hinweisen für das Ranking. Für Crawling und Indexierung wurde nofollow zum 1. März 2020 zu einem Hinweis statt einer strikten Direktive. Seitdem entscheidet Google selbst, ob ein gekennzeichneter Link in die Bewertung einfließt.

Kann ich rel sponsored mit anderen Attributen kombinieren?

Ja, Google unterstützt die Verwendung mehrerer rel-Werte in einem einzigen Link. Verbreitet ist die Kombination rel sponsored nofollow, bei der sponsored die kommerzielle Natur des Links klarstellt und nofollow zusätzlich signalisiert, dass keine redaktionelle Empfehlung vorliegt. Auch rel ugc sponsored ist gültig, etwa bei gesponserten Inhalten innerhalb nutzergenerierter Bereiche. Wichtig ist, nur sinnvolle Kombinationen zu verwenden: Widersprüchliche Werte wie sponsored follow sollten Sie vermeiden, da follow und nofollow gegensätzlich sind. Halten Sie sich an die etablierten Werte sponsored, ugc und nofollow.

Welche häufigen Fehler gibt es beim Sponsored-Attribut?

Häufige Fehler sind die übermäßige Verwendung, also alle externen Links als gesponsert zu kennzeichnen, was die Aussagekraft verwässert, sowie eine inkonsistente Anwendung, bei der manche kommerziellen Links gekennzeichnet sind und andere nicht. Ein weiterer Fehler ist die fehlende sichtbare Kennzeichnung, denn das technische Attribut allein erfüllt nicht die rechtlichen Anforderungen. Auch falsche Kombinationen wie das widersprüchliche sponsored follow sollten vermieden werden. Abhilfe schaffen klare interne Richtlinien, die gezielte Kennzeichnung nur tatsächlich kommerzieller Links, eine sichtbare Werbekennzeichnung für Nutzer und nach Möglichkeit eine Automatisierung über Plugins.

Letzte Bearbeitung am Freitag, 12. Juni 2026 – 20:07 Uhr von Alex, Webmaster für Google und Bing SEO .

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