Kurz-Fakten

  • Gekaufte Verweise verstoßen gegen Googles Spam-Richtlinien
  • Das Risiko trägt der Websitebetreiber, nicht der Dienstleister
  • Wirksamste Methoden sind die langsamsten: eigene Daten, Werkzeuge, gründliche Übersichten
  • Gleichförmige Ankertexte über viele Domains sind ein erkennbares Muster

Einordnung für die Praxis

Der ehrlichste Satz zum Thema lautet: Was schnell geht, ist gekauft. Alles andere braucht einen Anlass – etwas, das jemand anderes für verweisenswert hält. Diese Anlässe zu schaffen ist Redaktionsarbeit, nicht Linkarbeit.

Am zuverlässigsten funktionieren Inhalte, die anderen Arbeit abnehmen: eine Übersicht, die verstreute Angaben zusammenführt, eine eigene Auswertung, ein Rechner. Sie werden verlinkt, weil ein Autor sonst dasselbe selbst recherchieren müsste.

Bei eingekauften Leistungen lohnt eine Frage vor der Beauftragung: Wie entstehen die Verweise konkret? Eine Antwort, die das offenlässt, ist die Antwort.

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