Website Check
Ein professioneller Website Check ist heute unverzichtbar für jeden Webseitenbetreiber, der im digitalen Wettbewerb bestehen möchte. Ob technische Fehler, Sicherheitslücken oder SEO-Probleme – eine systematische Überprüfung Ihrer Website deckt Schwachstellen auf, bevor sie sich negativ auf Rankings, Conversions oder Nutzererfahrung auswirken. In diesem umfassenden Leitfaden erfahren Sie, welche Aspekte ein vollständiger Website Check umfasst, welche Tools Sie einsetzen können und wie Sie die Ergebnisse optimal für die Verbesserung Ihrer Online-Präsenz nutzen.
Was ist ein Website Check?
Ein Website Check ist eine systematische Analyse Ihrer Webseite, die verschiedene Aspekte wie technische Performance, Suchmaschinenoptimierung, Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Content-Qualität untersucht. Ziel ist es, Schwachstellen zu identifizieren und konkrete Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten.
Im Jahr 2026 ist ein regelmäßiger Website Check wichtiger denn je: Google aktualisiert seine Algorithmen kontinuierlich, Nutzererwartungen steigen stetig, und die Konkurrenz im digitalen Raum nimmt zu. Studien zeigen, dass 88% der Online-Nutzer nach einer schlechten Erfahrung weniger wahrscheinlich auf eine Website zurückkehren. Ein professioneller Website Check hilft Ihnen, solche negativen Erfahrungen zu vermeiden.
Warum ist ein Website Check unverzichtbar?
Ihre Website ist oft der erste Kontaktpunkt zwischen Ihrem Unternehmen und potenziellen Kunden. Eine fehlerhafte oder langsame Website kann innerhalb von Sekunden über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. 53% der mobilen Nutzer verlassen eine Seite, die länger als 3 Sekunden zum Laden benötigt. Ein regelmäßiger Website Check stellt sicher, dass Ihre Online-Präsenz optimal funktioniert und Ihre Geschäftsziele unterstützt.
Die wichtigsten Bereiche eines umfassenden Website Checks
Ein vollständiger Website Check umfasst mehrere Dimensionen, die alle für den Erfolg Ihrer Online-Präsenz entscheidend sind. Jeder Bereich erfordert spezifische Analysen und Optimierungsansätze.
Technische Performance
Ladezeiten, Server-Response, Core Web Vitals, Mobile-Optimierung und technische Fehler werden analysiert. Die Ladegeschwindigkeit beeinflusst nicht nur die Nutzererfahrung, sondern auch direkt Ihr Google-Ranking.
SEO-Optimierung
On-Page-Faktoren, Meta-Tags, Überschriftenstruktur, interne Verlinkung, Keyword-Optimierung und technisches SEO werden überprüft. SEO ist entscheidend für organische Sichtbarkeit in Suchmaschinen.
Sicherheit
SSL-Zertifikate, Malware-Scans, Sicherheitslücken, veraltete Software und Datenschutzkonformität werden kontrolliert. Sicherheitsprobleme gefährden nicht nur Ihre Daten, sondern auch das Vertrauen Ihrer Besucher.
Usability
Benutzerfreundlichkeit, Navigation, Responsive Design, Barrierefreiheit und User Experience werden bewertet. Eine intuitive Bedienung erhöht die Verweildauer und Conversion-Rate erheblich.
Content-Qualität
Textqualität, Aktualität, Duplicate Content, Rechtschreibung und Lesbarkeit werden analysiert. Hochwertiger Content ist der Schlüssel für Nutzerengagement und Suchmaschinen-Rankings.
Conversion-Optimierung
Call-to-Actions, Formulare, Checkout-Prozesse und Conversion-Pfade werden untersucht. Selbst kleine Optimierungen können die Conversion-Rate signifikant steigern.
Technische Performance-Analyse im Detail
Die technische Performance Ihrer Website ist fundamental für den Erfolg. Google verwendet seit 2026 die Core Web Vitals als offiziellen Ranking-Faktor, was die Bedeutung technischer Optimierung unterstreicht.
Core Web Vitals verstehen und optimieren
Die Core Web Vitals sind drei zentrale Metriken, die Google zur Bewertung der Nutzererfahrung heranzieht:
LCP
Largest Contentful Paint
Ziel: unter 2,5 Sekunden
FID
First Input Delay
Ziel: unter 100 Millisekunden
CLS
Cumulative Layout Shift
Ziel: unter 0,1
INP
Interaction to Next Paint
Ziel: unter 200 Millisekunden
Largest Contentful Paint (LCP)
Der LCP misst, wie lange es dauert, bis das größte sichtbare Content-Element geladen ist. Dies ist typischerweise ein Bild, Video oder großer Textblock. Ein guter LCP-Wert liegt unter 2,5 Sekunden. Faktoren, die den LCP beeinflussen:
First Input Delay (FID) und Interaction to Next Paint (INP)
Der FID misst die Zeit zwischen der ersten Nutzerinteraktion und der Browser-Reaktion. Ab März 2026 ersetzt der INP (Interaction to Next Paint) den FID als Core Web Vital. Der INP bewertet die gesamte Reaktionsfähigkeit während der gesamten Seitennutzung, nicht nur die erste Interaktion.
Optimierungsmaßnahmen für bessere Interaktivität:
- JavaScript-Optimierung: Reduzieren Sie die JavaScript-Ausführungszeit durch Code-Splitting und Minimierung
- Web Worker nutzen: Lagern Sie rechenintensive Aufgaben in Background-Threads aus
- Event-Handler optimieren: Vermeiden Sie lange synchrone Operationen in Event-Handlern
- Third-Party-Scripts kontrollieren: Externe Scripts können die Interaktivität erheblich beeinträchtigen
Cumulative Layout Shift (CLS)
Der CLS misst die visuelle Stabilität Ihrer Seite. Unerwartete Layout-Verschiebungen während des Ladevorgangs frustrieren Nutzer und können zu Fehlklicks führen. Ein CLS-Wert unter 0,1 gilt als gut.
Ladezeiten-Optimierung
Neben den Core Web Vitals gibt es weitere wichtige Performance-Metriken, die Sie bei einem Website Check berücksichtigen sollten:
SEO-Check: Suchmaschinenoptimierung überprüfen
Ein umfassender SEO-Check ist ein zentraler Bestandteil jedes Website Checks. Suchmaschinenoptimierung entscheidet maßgeblich über die Sichtbarkeit Ihrer Website und damit über organischen Traffic und potenzielle Kunden.
On-Page SEO-Faktoren
On-Page SEO umfasst alle Optimierungen, die direkt auf Ihrer Website vorgenommen werden können:
Title-Tags und Meta-Descriptions
Der Title-Tag ist einer der wichtigsten Ranking-Faktoren. Er sollte 50-60 Zeichen lang sein und das Hauptkeyword enthalten. Die Meta-Description (150-160 Zeichen) beeinflusst zwar nicht direkt das Ranking, aber die Klickrate in den Suchergebnissen. Jede Seite benötigt einzigartige Title und Descriptions.
Überschriftenstruktur (H1-H6)
Eine logische Hierarchie mit einem H1-Tag pro Seite, das das Hauptkeyword enthält, ist essentiell. H2- und H3-Tags strukturieren den Content und helfen Suchmaschinen, den Inhalt zu verstehen. Verwenden Sie Keywords natürlich in Überschriften, aber vermeiden Sie Keyword-Stuffing.
Content-Optimierung
Hochwertiger, einzigartiger Content mit mindestens 300 Wörtern pro Seite ist empfohlen. Verwenden Sie Ihr Hauptkeyword in den ersten 100 Wörtern und verteilen Sie semantisch verwandte Begriffe natürlich im Text. Die Keyword-Dichte sollte zwischen 1-2% liegen.
Interne Verlinkung
Eine durchdachte interne Verlinkungsstruktur verteilt Link-Juice, verbessert die Crawlability und hilft Nutzern bei der Navigation. Verwenden Sie aussagekräftige Anchor-Texte und verlinken Sie auf thematisch relevante Seiten.
URL-Struktur
Kurze, sprechende URLs mit Keywords sind sowohl für Nutzer als auch für Suchmaschinen optimal. Vermeiden Sie Sonderzeichen, Umlaute und lange Parameter-Strings. Eine klare Hierarchie in der URL-Struktur erleichtert die Navigation.
Bild-Optimierung
Alt-Tags für alle Bilder sind Pflicht für Barrierefreiheit und SEO. Dateinamen sollten beschreibend sein und Keywords enthalten. Komprimieren Sie Bilder für schnellere Ladezeiten und verwenden Sie moderne Formate wie WebP.
Technisches SEO
Technisches SEO bildet das Fundament für alle anderen SEO-Maßnahmen. Ein Website Check muss folgende technische Aspekte überprüfen:
Crawlability und Indexierung
Stellen Sie sicher, dass Suchmaschinen Ihre Website problemlos crawlen und indexieren können. Überprüfen Sie die robots.txt-Datei, XML-Sitemaps, und verwenden Sie die Google Search Console, um Crawling-Fehler zu identifizieren. Eine gut strukturierte Sitemap hilft Suchmaschinen, alle wichtigen Seiten zu finden.
Mobile-Optimierung
Seit dem Mobile-First-Index von Google wird primär die mobile Version Ihrer Website für das Ranking bewertet. Ein responsives Design ist nicht mehr optional, sondern zwingend erforderlich. Überprüfen Sie:
Strukturierte Daten (Schema Markup)
Strukturierte Daten helfen Suchmaschinen, Ihren Content besser zu verstehen und können zu Rich Snippets in den Suchergebnissen führen. Dies verbessert die Sichtbarkeit und Klickrate. Implementieren Sie Schema Markup für:
- Organisation und lokale Geschäfte
- Produkte und Angebote
- Bewertungen und Rezensionen
- Artikel und Blogbeiträge
- FAQ-Bereiche
- Events und Veranstaltungen
- Breadcrumb-Navigation
Content-Analyse und Duplicate Content
Ein Website Check muss auch die Content-Qualität und -Einzigartigkeit überprüfen. Duplicate Content kann Ihr Ranking negativ beeinflussen und sollte vermieden werden.
Duplicate Content vermeiden
Duplicate Content entsteht oft unbeabsichtigt durch technische Probleme wie mehrere URL-Varianten (mit/ohne www, http/https), Session-IDs in URLs, Druckversionen oder Paginierung. Verwenden Sie Canonical-Tags, um die bevorzugte Version anzugeben, und konsolidieren Sie ähnliche Inhalte. Tools wie Copyscape oder Siteliner helfen, Duplicate Content zu identifizieren.
Sicherheits-Check: Website-Sicherheit gewährleisten
Sicherheit ist ein kritischer Aspekt, der bei keinem Website Check fehlen darf. Sicherheitslücken gefährden nicht nur Ihre Daten und die Ihrer Nutzer, sondern können auch zu Ranking-Verlusten und Vertrauensverlust führen.
SSL/TLS-Verschlüsselung
Ein gültiges SSL-Zertifikat ist seit 2014 ein offizieller Ranking-Faktor bei Google. HTTPS verschlüsselt die Datenübertragung zwischen Browser und Server und schützt sensible Informationen. Browser markieren Websites ohne HTTPS mittlerweile als „nicht sicher“, was Besucher abschreckt.
Malware und Sicherheitslücken
Regelmäßige Malware-Scans sind essentiell, um Infektionen frühzeitig zu erkennen. Kompromittierte Websites können für Phishing, Spam-Verteilung oder als Teil eines Botnetzes missbraucht werden. Google blacklistet infizierte Websites, was zu massiven Traffic-Verlusten führt.
Wichtige Sicherheitsmaßnahmen
- Software-Updates: Halten Sie CMS, Plugins, Themes und Server-Software stets aktuell
- Starke Passwörter: Verwenden Sie komplexe, einzigartige Passwörter für alle Accounts
- Zwei-Faktor-Authentifizierung: Aktivieren Sie 2FA für alle administrativen Zugänge
- Regelmäßige Backups: Erstellen Sie automatische Backups und testen Sie die Wiederherstellung
- Firewall: Implementieren Sie eine Web Application Firewall (WAF)
- Zugriffsbeschränkungen: Limitieren Sie Login-Versuche und beschränken Sie den Zugriff auf Admin-Bereiche
- Dateirechte: Setzen Sie korrekte Dateiberechtigungen auf dem Server
Datenschutz und DSGVO-Konformität
Seit Inkrafttreten der DSGVO im Mai 2018 müssen Websites strenge Datenschutzanforderungen erfüllen. Ein Website Check sollte die Datenschutz-Compliance überprüfen:
DSGVO-Checkliste für Websites
Datenschutzerklärung
Eine vollständige, aktuelle Datenschutzerklärung muss vorhanden sein und alle Datenverarbeitungsvorgänge transparent erklären. Sie sollte leicht auffindbar sein und Informationen über Cookies, Analyse-Tools, Newsletter und externe Dienste enthalten.
Cookie-Consent
Ein DSGVO-konformes Cookie-Banner muss vor dem Setzen nicht-essentieller Cookies die Einwilligung einholen. Nutzer müssen Cookies ablehnen können, ohne Nachteile zu erleiden. Dokumentieren Sie die Einwilligungen nachweisbar.
Auftragsverarbeitungsverträge
Für alle externen Dienste, die personenbezogene Daten verarbeiten (Analytics, Newsletter, CRM), benötigen Sie AVV-Verträge. Dies betrifft auch Hosting-Provider.
Betroffenenrechte
Implementieren Sie Prozesse für Auskunfts-, Lösch- und Korrekturanfragen. Nutzer müssen ihre Rechte einfach ausüben können.
Usability und User Experience prüfen
Die Benutzerfreundlichkeit Ihrer Website entscheidet maßgeblich über den Erfolg. Eine intuitive Navigation, klare Strukturen und ansprechendes Design halten Besucher auf Ihrer Seite und führen zu höheren Conversion-Raten.
Navigation und Informationsarchitektur
Eine durchdachte Navigation ermöglicht es Besuchern, gewünschte Informationen schnell zu finden. Folgende Aspekte sollten bei einem Usability-Check überprüft werden:
Hauptnavigation
Klar strukturiert mit maximal 7 Hauptpunkten. Beschriftungen sollten eindeutig und selbsterklärend sein. Die Navigation sollte auf allen Seiten konsistent positioniert sein.
Suchfunktion
Eine gut sichtbare Suchfunktion ist besonders für größere Websites essentiell. Sie sollte relevante Ergebnisse liefern und Tippfehler tolerieren.
Breadcrumb-Navigation
Breadcrumbs zeigen die Position in der Website-Hierarchie und erleichtern die Orientierung. Sie verbessern auch die SEO durch strukturierte Daten.
Footer-Navigation
Der Footer sollte wichtige Links wie Impressum, Datenschutz, Kontakt und gegebenenfalls Sitemap enthalten. Er bietet eine zweite Navigationsebene.
Lesbarkeit und Textgestaltung
Die Lesbarkeit Ihres Contents beeinflusst direkt, wie lange Besucher auf Ihrer Seite verweilen und ob sie die gewünschten Informationen aufnehmen. Optimieren Sie:
- Schriftgröße: Mindestens 16px für Fließtext, größer für mobile Geräte
- Zeilenlänge: 50-75 Zeichen pro Zeile sind optimal für die Lesbarkeit
- Zeilenabstand: 1.5-facher Zeilenabstand verbessert die Lesbarkeit erheblich
- Kontrast: Ausreichender Kontrast zwischen Text und Hintergrund (WCAG-Richtlinien beachten)
- Schriftart: Gut lesbare, websichere Schriften verwenden
- Textstruktur: Kurze Absätze, Zwischenüberschriften, Listen und Hervorhebungen
Barrierefreiheit (Accessibility)
Barrierefreie Websites sind nicht nur ethisch wichtig, sondern auch rechtlich in vielen Bereichen vorgeschrieben. Sie erreichen zudem ein größeres Publikum und verbessern die Usability für alle Nutzer.
WCAG-Richtlinien umsetzen
Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) definieren Standards für barrierefreie Websites. Level AA ist der empfohlene Standard. Wichtige Aspekte sind: Alternative Texte für Bilder, Tastaturnavigation, ausreichende Farbkontraste, klare Fokus-Indikatoren, Untertitel für Videos, semantisches HTML und ARIA-Labels für komplexe Elemente.
Die besten Tools für einen professionellen Website Check
Für einen umfassenden Website Check stehen zahlreiche Tools zur Verfügung, die verschiedene Aspekte analysieren. Die Kombination mehrerer Tools liefert die besten Ergebnisse.
All-in-One SEO-Tools
Professionelle SEO-Plattformen
Google Search Console
Kostenlos – Das wichtigste Tool für jeden Website-Betreiber. Zeigt Indexierungsstatus, Crawling-Fehler, Suchanfragen, Backlinks und Core Web Vitals. Unverzichtbar für die Kommunikation mit Google.
Screaming Frog SEO Spider
Kostenlos bis 500 URLs, kostenpflichtig ab 259€/Jahr – Crawlt Ihre Website wie ein Suchmaschinen-Bot und identifiziert technische SEO-Probleme, defekte Links, fehlende Meta-Tags und Duplicate Content.
Ahrefs Site Audit
Ab 99$/Monat – Umfassendes SEO-Audit mit über 100 Prüfpunkten. Analysiert technisches SEO, Content-Qualität, interne Verlinkung und liefert priorisierte Handlungsempfehlungen.
SEMrush Site Audit
Ab 119,95$/Monat – Detaillierte Website-Analyse mit Fokus auf technische Fehler, SEO-Probleme und Verbesserungspotenziale. Bietet auch Wettbewerbsanalysen und Keyword-Research.
Sistrix
Ab 99€/Monat – Besonders in Deutschland verbreitet. Bietet den Sistrix Sichtbarkeitsindex, umfassende SEO-Analysen und Wettbewerbsbeobachtung.
Performance-Analyse-Tools
Geschwindigkeits-Tests
Google PageSpeed Insights
Kostenlos – Analysiert Ladezeiten und Core Web Vitals für mobile und Desktop-Versionen. Liefert konkrete Optimierungsvorschläge und basiert auf realen Nutzerdaten aus dem Chrome User Experience Report.
GTmetrix
Kostenlos mit Premium-Optionen ab 9,99$/Monat – Detaillierte Performance-Analyse mit Waterfall-Diagrammen, Video-Aufzeichnung des Ladevorgangs und historischen Daten. Ermöglicht Tests von verschiedenen Standorten.
WebPageTest
Kostenlos – Sehr detaillierte Performance-Tests von verschiedenen Standorten weltweit und mit verschiedenen Browsern. Bietet erweiterte Metriken und Filmstrip-Ansicht des Ladevorgangs.
Lighthouse
Kostenlos (in Chrome DevTools integriert) – Open-Source-Tool von Google, das Performance, Accessibility, SEO und Best Practices prüft. Kann direkt im Browser oder als CLI-Tool verwendet werden.
Sicherheits-Check-Tools
Sicherheitsanalyse
Sucuri SiteCheck
Kostenlos für Basis-Scan – Scannt Ihre Website auf Malware, Blacklist-Status, Website-Fehler und veraltete Software. Bietet auch kostenpflichtige Monitoring- und Bereinigungsdienste.
SSL Labs SSL Test
Kostenlos – Umfassende Analyse Ihrer SSL/TLS-Konfiguration. Bewertet die Sicherheit Ihres Zertifikats und der Verschlüsselung mit einem Grade von A+ bis F.
Mozilla Observatory
Kostenlos – Prüft Security-Header, Cookie-Einstellungen und andere Sicherheitsaspekte. Liefert konkrete Empfehlungen zur Verbesserung der Website-Sicherheit.
Usability-Testing-Tools
User Experience Analyse
Hotjar
Kostenlos bis 35 tägliche Sessions, kostenpflichtig ab 39€/Monat – Heatmaps, Session-Recordings und Feedback-Tools zeigen, wie Nutzer mit Ihrer Website interagieren. Identifiziert Usability-Probleme und Optimierungspotenziale.
Google Analytics 4
Kostenlos – Analysiert Nutzerverhalten, Traffic-Quellen, Conversions und vieles mehr. Unverzichtbar für datenbasierte Optimierungsentscheidungen.
Microsoft Clarity
Kostenlos – Bietet Heatmaps und Session-Recordings ohne Datenlimit. Besonders benutzerfreundlich und DSGVO-konform einsetzbar.
Schritt-für-Schritt-Anleitung für einen vollständigen Website Check
Ein systematischer Ansatz stellt sicher, dass Sie bei Ihrem Website Check keine wichtigen Aspekte übersehen. Folgen Sie dieser bewährten Vorgehensweise:
Vorbereitung und Zielsetzung
Definieren Sie zunächst die Ziele Ihres Website Checks. Geht es um allgemeine Optimierung, Problemlösung oder Vorbereitung auf einen Relaunch? Dokumentieren Sie den aktuellen Stand (Rankings, Traffic, Conversions) als Baseline für spätere Vergleiche.
Technische Performance-Analyse
Führen Sie Tests mit PageSpeed Insights, GTmetrix und WebPageTest durch. Analysieren Sie Core Web Vitals, Ladezeiten und identifizieren Sie Performance-Bottlenecks. Testen Sie von verschiedenen Standorten und Geräten.
SEO-Audit durchführen
Crawlen Sie Ihre Website mit Screaming Frog oder einem ähnlichen Tool. Überprüfen Sie On-Page-Faktoren, technisches SEO, Indexierungsstatus in der Search Console und analysieren Sie Ihre Rankings. Identifizieren Sie Duplicate Content und prüfen Sie die Mobile-Optimierung.
Sicherheits-Check
Scannen Sie auf Malware mit Sucuri, überprüfen Sie Ihr SSL-Zertifikat mit SSL Labs und analysieren Sie Security-Header mit Mozilla Observatory. Prüfen Sie, ob Software-Updates verfügbar sind und ob Ihre Backups funktionieren.
Usability-Evaluation
Analysieren Sie Nutzerverhalten mit Analytics und Heatmap-Tools. Führen Sie manuelle Tests auf verschiedenen Geräten durch und prüfen Sie die Navigation, Lesbarkeit und Barrierefreiheit. Testen Sie alle Formulare und Conversion-Pfade.
Content-Audit
Bewerten Sie die Qualität, Aktualität und Relevanz Ihres Contents. Identifizieren Sie veraltete Inhalte, die aktualisiert oder entfernt werden sollten. Prüfen Sie auf Rechtschreib- und Grammatikfehler sowie die Content-Struktur.
Wettbewerbsanalyse
Vergleichen Sie Ihre Website mit direkten Wettbewerbern. Analysieren Sie deren Stärken und Schwächen in Bezug auf Content, technische Performance, Backlinks und User Experience. Identifizieren Sie Best Practices und Differenzierungsmöglichkeiten.
Priorisierung und Maßnahmenplan
Erstellen Sie basierend auf den Erkenntnissen einen priorisierten Maßnahmenplan. Kategorisieren Sie Probleme nach Schweregrad (kritisch, wichtig, nice-to-have) und Aufwand. Setzen Sie realistische Zeitrahmen und definieren Sie Verantwortlichkeiten.
Umsetzung und Monitoring
Implementieren Sie die Optimierungen schrittweise und dokumentieren Sie alle Änderungen. Überwachen Sie die Auswirkungen mit Analytics und anderen Tools. Planen Sie regelmäßige Follow-up-Checks, um den Erfolg zu messen und neue Probleme frühzeitig zu erkennen.
Häufige Probleme beim Website Check und deren Lösungen
Bei Website Checks treten immer wieder ähnliche Probleme auf. Hier sind die häufigsten Fehler und wie Sie sie beheben:
Performance-Probleme
Zu große Bilder
Problem: Unkomprimierte, zu große Bilder sind der häufigste Performance-Killer.
Lösung: Komprimieren Sie Bilder mit Tools wie TinyPNG, verwenden Sie moderne Formate (WebP, AVIF), implementieren Sie lazy Loading und responsive Images mit srcset.
Zu viele HTTP-Requests
Problem: Jede Ressource erfordert einen separaten Server-Request, was die Ladezeit verlängert.
Lösung: Kombinieren Sie CSS- und JavaScript-Dateien, verwenden Sie CSS Sprites für Icons, implementieren Sie HTTP/2 oder HTTP/3 und nutzen Sie Browser-Caching.
Render-blockierendes JavaScript
Problem: JavaScript blockiert das Rendering der Seite und verzögert die Darstellung.
Lösung: Laden Sie JavaScript asynchron oder deferred, verschieben Sie Scripts ans Seitenende, verwenden Sie Code-Splitting und minimieren Sie kritisches JavaScript.
Langsame Server-Antwortzeiten
Problem: Der Server braucht zu lange, um auf Anfragen zu reagieren (hoher TTFB).
Lösung: Wechseln Sie zu einem schnelleren Hosting-Provider, implementieren Sie Server-Caching, optimieren Sie Datenbankabfragen und verwenden Sie ein CDN.
SEO-Probleme
| Problem | Auswirkung | Lösung |
|---|---|---|
| Fehlende oder doppelte Title-Tags | Schlechte Rankings, niedrige CTR | Einzigartige, optimierte Title-Tags für jede Seite erstellen |
| Thin Content | Schlechte Rankings, hohe Bounce-Rate | Content erweitern, Mehrwert schaffen, mindestens 300 Wörter |
| Defekte Links (404-Fehler) | Schlechte User Experience, verschwendeter Link-Juice | Regelmäßig auf defekte Links prüfen und korrigieren oder weiterleiten |
| Fehlende XML-Sitemap | Erschwerte Indexierung | XML-Sitemap erstellen und in Search Console einreichen |
| Nicht mobile-optimiert | Ranking-Verluste, hohe Absprungrate mobil | Responsive Design implementieren, Mobile-First-Ansatz |
| Langsame Ladezeiten | Ranking-Faktor, schlechte User Experience | Performance-Optimierung nach Core Web Vitals |
Sicherheitsprobleme
Kritische Sicherheitslücken
Veraltete Software: Halten Sie CMS, Plugins und Themes aktuell. Veraltete Software ist das Einfallstor Nr. 1 für Hacker. Aktivieren Sie automatische Updates wo möglich und überprüfen Sie regelmäßig auf verfügbare Updates.
Schwache Passwörter: Verwenden Sie starke, einzigartige Passwörter mit mindestens 12 Zeichen, Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Nutzen Sie einen Passwort-Manager und aktivieren Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Fehlende Backups: Regelmäßige, automatische Backups sind Ihre Versicherung gegen Datenverlust. Testen Sie die Wiederherstellung und speichern Sie Backups an einem sicheren, externen Ort.
Website Check für WordPress-Websites
WordPress ist das weltweit meistgenutzte Content-Management-System und betreibt über 43% aller Websites im Internet. WordPress-Websites haben spezifische Anforderungen und typische Problemfelder, die bei einem Website Check besondere Aufmerksamkeit erfordern.
WordPress-spezifische Checks
Plugin-Audit
Plugins erweitern die Funktionalität von WordPress, können aber auch Performance- und Sicherheitsprobleme verursachen. Ein gründliches Plugin-Audit umfasst:
Theme-Optimierung
Das Theme bestimmt das Aussehen und oft auch die Performance Ihrer WordPress-Website. Wichtige Aspekte:
- Aktualität: Halten Sie Ihr Theme auf dem neuesten Stand
- Code-Qualität: Verwenden Sie gut codierte, moderne Themes
- Performance: Leichtgewichtige Themes laden schneller als Feature-überladene Themes
- Mobile-Optimierung: Das Theme muss vollständig responsive sein
- SEO-Freundlichkeit: Sauberer, semantischer HTML-Code ist wichtig
- Child-Theme: Verwenden Sie Child-Themes für Anpassungen, um Updates nicht zu verlieren
Datenbank-Optimierung
Im Laufe der Zeit sammelt sich in der WordPress-Datenbank viel Ballast an, der die Performance beeinträchtigt:
Datenbank aufräumen
Löschen Sie regelmäßig Post-Revisionen, Spam-Kommentare, Papierkorb-Inhalte und verwaiste Meta-Daten. Optimieren Sie Datenbanktabellen und verwenden Sie Plugins wie WP-Optimize für automatische Wartung. Eine aufgeräumte Datenbank kann die Ladezeiten spürbar verbessern.
WordPress-Performance-Optimierung
Caching implementieren
Caching ist eine der effektivsten Maßnahmen zur Performance-Verbesserung bei WordPress. Es gibt verschiedene Caching-Ebenen:
- Page Caching: Speichert komplette HTML-Seiten (Plugins: WP Rocket, WP Super Cache, W3 Total Cache)
- Object Caching: Cached Datenbankabfragen (Redis, Memcached)
- Browser Caching: Speichert statische Ressourcen im Browser des Besuchers
- CDN: Verteilt statische Inhalte über ein Content Delivery Network
Bildoptimierung für WordPress
Bilder machen oft den Großteil der Seitengröße aus. WordPress bietet seit Version 5.8 native WebP-Unterstützung. Nutzen Sie:
- Bildoptimierungs-Plugins wie ShortPixel, Imagify oder EWWW Image Optimizer
- Lazy Loading (seit WordPress 5.5 nativ für Bilder)
- Responsive Images mit verschiedenen Größen für verschiedene Viewports
- WebP-Format für moderne Browser mit Fallback für ältere Browser
Mobile Website Check: Besonderheiten der mobilen Optimierung
Mit über 60% des weltweiten Web-Traffics von mobilen Geräten ist Mobile-Optimierung nicht optional. Googles Mobile-First-Index bewertet primär die mobile Version Ihrer Website für Rankings.
Mobile-spezifische Metriken
Mobile Usability prüfen
Die Google Search Console bietet einen Mobile Usability Report, der häufige Probleme identifiziert:
Regelmäßigkeit: Wie oft sollte ein Website Check durchgeführt werden?
Ein Website Check ist keine einmalige Angelegenheit, sondern sollte regelmäßig wiederholt werden. Die Häufigkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab:
Empfohlene Check-Frequenz
Kontinuierliches Monitoring (täglich/wöchentlich)
Uptime-Überwachung, Sicherheits-Scans, Performance-Monitoring und Fehler-Logs sollten kontinuierlich oder mindestens wöchentlich überprüft werden. Automatisierte Tools können Sie bei Problemen sofort benachrichtigen.
Monatlicher Check
Rankings, Traffic-Entwicklung, Core Web Vitals, Sicherheits-Updates und grundlegende SEO-Metriken sollten monatlich überprüft werden. Dies ermöglicht frühzeitiges Erkennen negativer Trends.
Quartalsweiser umfassender Audit
Ein vollständiger Website Check mit allen Bereichen (SEO, Performance, Sicherheit, Usability, Content) sollte mindestens quartalsweise durchgeführt werden. Dies gibt Ihnen einen vollständigen Überblick und Zeit für größere Optimierungen.
Nach größeren Änderungen
Nach Theme-Wechseln, größeren Updates, Relaunches oder bedeutenden Content-Änderungen sollte immer ein vollständiger Check erfolgen, um sicherzustellen, dass keine Probleme eingeführt wurden.
Nach Google-Updates
Nach größeren Google-Algorithmus-Updates sollten Sie Ihre Rankings und Traffic genau überwachen und gegebenenfalls einen fokussierten Check der betroffenen Bereiche durchführen.
Website Check beauftragen: Wann macht professionelle Hilfe Sinn?
Während viele Aspekte eines Website Checks mit den richtigen Tools auch selbst durchgeführt werden können, gibt es Situationen, in denen professionelle Hilfe sinnvoll oder sogar notwendig ist:
Gründe für einen professionellen Website Check
- Komplexe technische Probleme: Wenn Sie wiederkehrende technische Fehler haben, die Sie nicht selbst lösen können
- Ranking-Verluste: Bei unerklärlichen oder dramatischen Ranking-Einbußen kann ein professionelles Audit die Ursachen identifizieren
- Relaunch-Vorbereitung: Vor einem Website-Relaunch sollte ein umfassender Check den IST-Zustand dokumentieren
- Zeitmangel: Ein professioneller Audit spart Zeit und liefert priorisierte Handlungsempfehlungen
- Objektive Einschätzung: Externe Experten bieten einen unvoreingenommenen Blick auf Ihre Website
- Spezialisiertes Know-how: Für bestimmte Bereiche wie Enterprise-SEO oder E-Commerce-Optimierung ist Expertenwissen wertvoll
Was kostet ein professioneller Website Check?
Die Kosten für einen professionellen Website Check variieren je nach Umfang und Expertise erheblich. Ein Basis-Check für kleine Websites beginnt bei etwa 500-1.000 Euro. Umfassende Audits für mittelgroße Websites kosten typischerweise 2.000-5.000 Euro. Für große Enterprise-Websites mit komplexen Anforderungen können Audits 10.000 Euro und mehr kosten. Die Investition lohnt sich jedoch oft durch die identifizierten Optimierungspotenziale und vermiedenen Fehler.
Zukunftstrends: Website Checks im Jahr 2026 und darüber hinaus
Die Anforderungen an Websites entwickeln sich ständig weiter. Aktuelle und zukünftige Trends, die Sie bei Ihrem Website Check berücksichtigen sollten:
KI und Machine Learning
Künstliche Intelligenz verändert sowohl die Art, wie Suchmaschinen Websites bewerten, als auch die Tools für Website Checks. Google nutzt KI-Systeme wie RankBrain und BERT für besseres Verständnis von Content und Nutzerintention. Moderne Check-Tools integrieren zunehmend KI für automatisierte Analysen und Empfehlungen.
Core Web Vitals Evolution
Google entwickelt die Core Web Vitals kontinuierlich weiter. Der Interaction to Next Paint (INP) hat 2026 den First Input Delay (FID) ersetzt. Weitere Metriken zur Bewertung der User Experience werden folgen. Ein zukunftssicherer Website Check muss diese Entwicklungen berücksichtigen.
E-A-T und Expertise-Signale
Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness (E-A-T) werden immer wichtiger für Rankings, besonders in YMYL-Bereichen (Your Money Your Life). Website Checks müssen zunehmend auch qualitative Faktoren wie Autorenexpertise, Quellenangaben und Vertrauenssignale bewerten.
Nachhaltigkeit und Green Hosting
Der ökologische Fußabdruck von Websites gewinnt an Bedeutung. Energieeffiziente Websites mit optimiertem Code, komprimierten Ressourcen und grünem Hosting werden zunehmend als Qualitätsmerkmal wahrgenommen. Tools zur Messung des CO2-Fußabdrucks von Websites entstehen.
Voice Search und Featured Snippets
Mit der Zunahme von Voice Search müssen Websites für natürlichsprachige Suchanfragen optimiert werden. Strukturierte Daten, FAQ-Bereiche und Featured-Snippet-Optimierung werden wichtiger. Website Checks sollten die Voice-Search-Readiness bewerten.
Fazit: Der Website Check als Grundlage für nachhaltigen Online-Erfolg
Ein regelmäßiger, umfassender Website Check ist unverzichtbar für jeden, der im digitalen Raum erfolgreich sein möchte. Er deckt technische Probleme auf, bevor sie zu Ranking-Verlusten führen, identifiziert Sicherheitslücken, bevor sie ausgenutzt werden, und findet Optimierungspotenziale, die Ihre Conversion-Rate steigern können.
Die Investition in regelmäßige Website Checks zahlt sich mehrfach aus: durch bessere Rankings, höheren Traffic, mehr Conversions und vermiedene Probleme. Mit den richtigen Tools und einem systematischen Ansatz können Sie viele Aspekte selbst überprüfen. Für komplexe Probleme oder umfassende Audits lohnt sich jedoch oft die Beauftragung von Experten.
Beginnen Sie heute mit einem ersten Website Check und machen Sie die Optimierung Ihrer Online-Präsenz zu einem kontinuierlichen Prozess. Ihre Besucher, Ihre Rankings und letztlich Ihr Geschäftserfolg werden es Ihnen danken.
Nächste Schritte nach Ihrem Website Check
Nachdem Sie einen Website Check durchgeführt haben, ist die strukturierte Umsetzung der Erkenntnisse entscheidend. Priorisieren Sie die gefundenen Probleme nach Schweregrad und Aufwand, erstellen Sie einen realistischen Zeitplan und dokumentieren Sie alle Änderungen. Messen Sie die Auswirkungen Ihrer Optimierungen und iterieren Sie kontinuierlich. Ein Website Check ist kein Endpunkt, sondern der Beginn eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses.
Was genau wird bei einem Website Check überprüft?
Ein umfassender Website Check analysiert mehrere Bereiche: technische Performance (Ladezeiten, Core Web Vitals), SEO-Optimierung (On-Page-Faktoren, technisches SEO), Sicherheit (SSL, Malware, Schwachstellen), Usability (Navigation, Mobile-Optimierung, Barrierefreiheit), Content-Qualität und Conversion-Optimierung. Je nach Fokus können auch spezifische Aspekte wie E-Commerce-Funktionalität oder lokales SEO untersucht werden.
Wie oft sollte ich einen Website Check durchführen?
Die Häufigkeit hängt von Ihrer Website ab. Empfohlen wird: kontinuierliches Monitoring für Uptime und Sicherheit, monatliche Checks für Rankings und grundlegende Metriken, quartalsweise umfassende Audits für alle Bereiche. Nach größeren Änderungen, Updates oder Google-Algorithmus-Updates sollte zusätzlich ein fokussierter Check erfolgen. Für geschäftskritische Websites ist häufigeres Monitoring sinnvoll.
Welche Tools eignen sich am besten für einen Website Check?
Für einen vollständigen Website Check empfiehlt sich eine Kombination verschiedener Tools: Google Search Console und PageSpeed Insights (kostenlos) für SEO und Performance, Screaming Frog für technisches SEO, GTmetrix für detaillierte Performance-Analysen, Sucuri für Sicherheits-Scans, SSL Labs für SSL-Prüfung und Hotjar oder Microsoft Clarity für Usability-Analysen. Professionelle Plattformen wie Ahrefs, SEMrush oder Sistrix bieten umfassende All-in-One-Lösungen.
Was kosten professionelle Website Checks?
Die Kosten variieren stark je nach Umfang und Expertise. Ein Basis-Check für kleine Websites beginnt bei 500-1.000 Euro. Umfassende Audits für mittelgroße Websites kosten typischerweise 2.000-5.000 Euro. Für große Enterprise-Websites mit komplexen Anforderungen können professionelle Website Checks 10.000 Euro und mehr kosten. Viele Agenturen bieten auch kostengünstigere automatisierte Checks oder Teilaudits für spezifische Bereiche an.
Kann ich einen Website Check selbst durchführen oder brauche ich einen Experten?
Grundlegende Website Checks können Sie mit den richtigen Tools selbst durchführen. Kostenlose Tools wie Google Search Console, PageSpeed Insights und Screaming Frog (Basis-Version) ermöglichen bereits aussagekräftige Analysen. Für die richtige Interpretation der Ergebnisse und Priorisierung von Maßnahmen ist jedoch Fachwissen hilfreich. Bei komplexen technischen Problemen, unerklärlichen Ranking-Verlusten oder vor wichtigen Relaunches ist professionelle Unterstützung empfehlenswert.
SEO Agentur für professionelle Suchmaschinenoptimierung
Gerne optimieren wir als SEO Agentur auch Ihre Seite im Ranking für mehr Traffic, Kunden und Umsatz. Wir verstehen uns als White Hat Suchmaschinenoptimierung-(SEO)-Agentur.
Leichtverständliches SEO Lexikon
In unserem SEO Lexikon finden Sie die wichtigsten Themen zum Thema Suchmaschinenoptimierung sowie Online, Digital & Internet Marketing. Das Online-Marketing Glossar wird laufend aktualisiert und auf den Stand der Technik gebracht. Ein guter Einstieg auch, um Suchmaschinenoptimierung leicht und verständlich zu erlernen - und die Arbeit des SEOs zu verstehen.

